Was später im Fernsehen so lustig und leicht wirkt, bedeutet vorher in der Realität oft harte Arbeit. 11 Stunden lang arbeiteten über 30 Mitarbeiter am Set, um die neuen Werbespots für SUBWAY zu drehen.
Ganz zu schweigen von der Nachbearbeitung am Computer. Denn hier wurde Sascha, der ja diesmal "nur" als Puppenspieler fungierte, nachträglich aus jedem einzelnen Bild heraus montiert.
Um die Postproduktion zu erleichtern, musste Grammel daher den ganzen Tag lang hautenge blaue, bzw. grüne Anzüge tragen. So kam er dann auch zu seinem neuen Spitznamen:
"Die Presswurst aus Spandau". :-)